Menschen für Tiere -b Tiere für Menschen

Tierschutzverein Köln Porz
Gnadenbrötchen

Im Jahr 2017 hatten wir 118 Gnadenbrottiere,

davon 68 Hunde (ca. 30 Hunde befinden sich in unserem "Pfötchenparadies" bei Conny Buchholz in Nümbrecht),

39 Katzen (26 Katzen in einem großen Gelände bei Familie Schäfer in Engelskirchen),

und 11 Kaninchen.

Alle Tiere werden liebevoll von unseren Pflegestellen betreut und dürfen bis zu ihrem Lebensende bleiben.    


Stellvertretend hier einige Gnadenbrottiere mit ihren Schicksalen. Sie werden mit Liebe, Fürsorge und vor allem mit viel Zeitaufwand betreut und versorgt von unseren Pflegestellen. Viele von ihnen benötigen dauerhaft Medikamente und Spezialfutter sowie ärztliche Betreuung.

Wenn Sie eine Patenschaft für unsere Gnadenbrötchen übernehmen möchten, würden wir uns sehr freuen.

HUNDE:

 

Knut, 27.09.2014, ca. 63 cm

Kam als Welpe mit seiner Mutter und noch zwei Geschwistern aus Rumänien. Knut hatte eine Verletzung an der Bauch-Innenseite. Er war ständig krank, immer entzündete Lymphdrüsen, muss Schilddrüsen-Tabletten bekommen.

Ist ein Angstbeißer, mit Übersprungshandlungen, beißt dann in alles, was er vors Maul bekommt, meistens in den Oberschenkel.

   

Paloma,  27.02.2014, ca. 38 cm,
 4 - 6 Jahre

Paloma ist sehr ängstlich, wurde vermittelt, war 9 Tage in der Eifel herumgelaufen, 2 X mit der Lebendfalle eingefangen. Lässt sich in-
zwischen kraulen, aber Halsband geht immer noch nicht.

   

Bibi, 24.05.2012, ca. 25 cm -  5-7 Jahre

Bibi (Biene) wurde misshandelt, sie geht große Hunde an und ist beim Spaziergang auch mal Menschen gegenüber zickig. Sie ist nicht stubenrein, macht zwar draußen, aber am liebsten drinnen.

   

Hugo, 30.03.2013, ca. 55 cm -  ca. 5 Jahre


Hat keine Zunge mehr, wurde von einem Staff durch den Zaun rausgerissen samt Mandeln. Hugo muss vom Löffel gefüttert werden und bekommt Wasser aus einer Flasche (Wasserbehälter in seiner Höhe,  Spießwannen).

Das Füttern ist eine schleimige Angelegenheit. Er sabbert ständig, muss mehrmals täglich abgewaschen werden.

   

Und das ist der Lohn Connys täglicher Arbeit!
Schaut euch Papa Joe (rechts im Bild), geschätzte 10 Jahre, jetzt an.
Aus dem viel zu dünnen, ausgemergelten und kranken Kerlchen (wir berichteten letztes Jahr ausführlich), der im Pfötchenparadies angekommen war, ist wieder ein stattlicher Boxer geworden, der als einer von vielen das Glück hatte, im Pfötchen-Paradies endlich erfahren zu dürfen, was es heißt, geliebt und umsorgt zu werden. Natürlich kann ihm leider niemand seine Erkrankung (Lymphdrüsenkrebs) nehmen, aber man kann ihm ein tolles, schmerzfreies und liebevolles restliches Leben schenken! Das ist alles, was zählt!

   


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